Dienstag, 26. Oktober 2010

Negativer Bescheid der Lanschaftsschutzkommission

Pressemitteilung LPA 26.10.10
Den Bau des Almerschließungsweges "Bodenschupfe" in der Gemeinde Freienfeld sieht die II. Landschaftsschutzkommission als nicht gerechtfertigt. "Der geplante Weg dient der Erschließung einer Alm, die mit nur zwölf Großvieheinheiten relativ klein ist", so der Kommissionsentscheid. Außerdem gäbe es Alternativen. Zudem berühre die vorgesehene Trasse ein Feuchtgebiet, dem das neue Naturschutzgesetz besonderen Schutz zuschreibe. Schließlich durchlaufe sie eine besonders schöne Lärchenwiese, so die Kommission.

Donnerstag, 30. September 2010

rettet den Piz Val Gronda!

Ein Blick in unser Nachbarland zeigt uns, dass dort auch nicht alles zum Besten steht. In naher Zukunft droht in der Nähe von Ischgl eines der botanisch interessantesten Gebiete Nordtirols dem Skitourismus zum Opfer zu fallen.
genauere Informationen findet ihr unter:
http://www.gopetition.com/petition/39382.html
dort gibt es auch die Möglichkeit eine Petition zu unterschreiben.
Die Initiative zu dieser Aktion wurde im Botanischen Institut der Universität Wien gestartet. Die Pläne zur Erschliessung des Gebietes sind schon sehr fortgeschritten, alle schwerwiegenden Bedenken wurden von politischer Seite übergangen - zum Wohle einiger Weniger, sprich von Bauunternehmen und Banken. Bitte signiert die Petition und/oder verschickt ein e-mail an den Tiroler Landeshauptmann und seinen Stellvertreter. Einen Entwurf und zusätzliche Informationen findet ihr auf der Homepage:
http://www.botanik.univie.ac.at/plantchorology/PizValGronda.htm
Auch persönliche Stellungnahmen sind willkommen und vielleicht sogar noch wirksamer!

Freitag, 03. September 2010

wie es ist, wie es war

Einladungstext zu einer Wanderung der besonderen Art:

Anlässlich der anstehenden Skiverbindung Helm – Rotwand, laden die Bürgerliste Innichen, die Bürgerliste Sexten, der Alpenverein Sektion Drei Zinnen, der Heimatpflegeverein und der Dachverband für Natur- und Umweltschutz zu einer Wanderung zum Stiergarten – Helm – Sexten ein.
Ortskundige Personen erklären vor Ort die anstehenden Baumaßnahmen zur Realisierung der Skiverbindung Helm – Rotwand. Diese Wanderung bietet allen Landschaftsfotografen wahrscheinlich die letzte Gelegenheit, die Naturschönheiten dieses Herrgottswinkels fotografisch festzuhalten, damit spätere Generationen wissen, wie es einmal war.

Treffpunkt: Sonntag, 5. September, um 8:30 Uhr beim Gemeindehaus Sexten Um 8:30 Uhr gibt es einen Shuttledienst zum Gasthof Panorama.
Ankunft: ca. 12 Uhr am Stiergarten
Rückkehr: zu Fuß nach Sexten oder Moos
Infos: 348 / 5842195

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Dopo la delibera della Giunta Provinciale per la realizzazione del collegamento sciistico Croda Rossa – Mont’Elmo, in contrasto con i pareri negativi delle commissioni dell’Amministrazione Provinciale, le Bürgerlisten - Liste Civiche di San Candido e Sesto, Alpenverein Tre Cime, Heimatpflegeverein e Dachverband invitano ad una escursione nella zona Stiergarten – Mont’Elmo – Sesto.
Persone con conoscenze locali Vi daranno informazioni riguardanti i futuri lavori di costruzione del collegamento sciistico Monte Elmo – Croda Rossa. Per fotografi sarà l’ultima occasione per immortalare le preziosità di quest’angolo divino da tramandare ai posteri.

Appuntamento: Domenica, 5 settembre, ore 8:30 presso il Municipio di Sesto Alle ore 8:30 è a disposizione un servizio shuttle per raggiungere il ristorante Panorama.
Arrivo: verso le ore 12 presso lo Stiergarten
Rientro: a piedi a Sesto o Moso
Informazioni: 348 / 5842195

Mittwoch, 25. August 2010

Einladung Presskonferenz Antersasc / Invito Conferenza Stampa Antersasc

Sehr geehrte Journalistinnen und Journalisten,

ich darf Sie im Namen des Heimatpflegeverbandes Südtirol, des Alpenvereins Südtirol, des WWF Bozen, des Umweltbundes (Legambiente) Bozen, des Vereins Umwelt&Gesundheit (Ambiente&Salute), der Umweltschutzgruppe Vinschgau, sowie des Dachverbandes für Natur- und Umweltschutz und vieler anderer recht herzlich zur Pressekonferenz am Samstag, 28. August 2010 um 10 Uhr in Kampill auf dem Schulplatz einladen, wo wir gemeinsam zur Erschließung der Zwischenkofelalm im UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten Stellung nehmen, die Inhalte unseres über den nationalen WWF eingebrachten Rekurses beim Verwaltungsgerichtshof vorstellen und die Forderung nach Unberührtheit des Tales unterstreichen.

Im Anschluss unternehmen wir eine gemeinsame Wanderung zur Zwischenkofelalm unter dem Motto „Antersasc noch unberührt genießen“ zu der wir die Vertreter der Presse ebenfalls recht herzlich einladen (siehe hierzu auch die Einladung im Anhang).

Mit den besten Grüßen
Andreas Riedl


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Gentili giornaliste, egregi giornalisti,

nel nome del Heimatpflegeverband Südtirol (Federazione provinciale per la tutela del paessaggio e delle tradizioni locali), del Alpenverein Südtirol (Club Alpino del Sudtirolo), del WWF Bolzano, della Legambiente Bolzano, di Ambiente&Salute, del gruppo ambientalista Val Venosta e della Federazione Protezionisti Sudtirolesi (Dachverband für Natur- und Umweltschutz) e molti altri ancora Vi vorrei invitare alla conferenza stampa alla quale prendiamo posizione comune sulla costruzione della strada d'accesso alla malga Antersasc in mezzo al patrimonio mondiale UNESCO, presenteremo il contenuto del nostro ricorso davanti al TAR di Bolzano presentato attraverso il WWF nazionale e sottolineeremo la nostra pretesa di tenere intatta almeno la parte superiore della valle. La conferenza stampa si terrà sabato, 28 agosto alle ore 10 a Longiarù sul piazzale della scuola.

Dopodiché si svolgerà un escursione comune fino alla malga d'Antersasc sotto il motto “godersi Antersasc ancora intatto” al quale nuovamente sono cordialmente invitati anche i rappresentanti della stampa (vedasi anche l'invito in appendice).

Rimango con i migliori saluti
Andreas Riedl

Freitag, 23. Juli 2010

Ich bestätige die Einschreibung dieses Blogs auf Paperblog unter dem Benutzernamen catabrosa

Donnerstag, 22. Juli 2010

Wanderparadies Jochtal

Folgende Bilder aus dem Valser Tal zeugen nicht nur von einem recht fragwürdigen Umgang mit der Natur sondern vor allem auch von mangelndem Respekt gegenüber den Wanderern. Wenn dies dann noch in einem Gebiet passiert, das von den Menschen die hier Erholung suchen stark profitiert, ist das nicht nur mangelnder Respekt sondern auch purer Leichtsinn.
Die Bilder wurden uns dankenswerterweise von einem Wanderer zugesendet. Versehen war die Nachricht mit folgendem Text den ich euch nicht vorenthalten möchte:
"Sehr geehrte Damen und Herren, als ich letzte Woche mit meiner Familie im Wandergebiet Jochtal wandern ging, traute ich meinen Augen nicht. Der gesamte, markierte Weg bis zum Steinermandl wurde mit Kuhmist ausgestreut. Ich glaube man sollte wirklich mit den Verantwortlichen darüber reden, was sich diese Herren dabei gedacht haben."






Freitag, 02. Juli 2010

Radweg durch die Prader Sand


Die Umweltschutzgruppe hat mir freundlicherweise folgende Mitteilung übermittelt:


II. Landschaftsschutzkommission lehnt Asphaltierung des Radweges durch die Prader Sand ab - Die Prader Gemeindeverwaltung reicht dagegen Rekurs ein
Einen unwiederbringlichen negativen Eingriff in die Prader Sand hat die II. Landschaftsschutzkommission auf ihrer Sitzung vom 4. Mai 2010 abgelehnt. Dabei wurde der Antrag der Bezirksgemeinschaft Vinschgau zur Asphaltierung des 1.250 m langen und 3 m breiten Teilstückes des Radweges durch die Prader Sand negativ bewertet. Die Kommission hat das Projekt vom landschaftlichen Standpunkt als nicht tragbar angesehen. „Eine Asphaltbahn würde das dortige Landschaftsbild stark beeinträchtigen und als Fremdkörper empfunden. Das geplante Vorhaben steht im Widerspruch zum angestrebten Naturerlebniskonzept. Ein solcher Eingriff ist in diesem einzigartigen Lebensraum „Prader Sand“ nicht zu rechtfertigben und auf eine Asphaltierung auf diesem Abschnitt muss auf jeden Fall verzichtet werden“.
Trotz dieser klaren und fachlich fundierten Ablehnung hat die Prader Gemeindeverwaltung mit dem Bürgermeister Dr. Hubert Pinggera einen Rekurs bei der Südtiroler Landesregierung gegen die Entscheidung der II. Landschaftsschutzkommission eingereicht. Damit zeigt die Prader Gemeindeverwaltung ihre fehlende Sensibilität für die Einmaligkeit der Prader Sand. Zudem wird das laufende Naturerlebniskonzept damit stark in Frage gestellt. Es ist zu hoffen, dass die Landesregierung den eingereichten Rekurs ablehnt.
Umweltschutzgruppe Vinschgau
 
XStat.de